Sechs Formate, in jede Richtung
mapverter liest und schreibt Shapefile (SHP), KML, KMZ, GeoJSON, GPX und CSV. Fügen Sie ein Shapefile als ZIP-Datei hinzu, als einzelne .shp-, .shx-, .dbf-, .prj- und .cpg-Dateien oder ziehen Sie den entpackten Ordner auf die Seite. Für gängige Umwandlungen gibt es eigene Seiten, auf denen das Ausgabeformat schon gewählt ist: KML in SHP, SHP in KML, SHP in GeoJSON, GeoJSON in SHP, CSV in KML und GPX in KML.
Was mapverter für Sie erledigt
- Koordinatenbezugssysteme (KBS). Das Quell-KBS wird aus der .prj-Datei oder aus dem
crs-Eintrag älterer GeoJSON-Dateien gelesen; KML, KMZ, GPX und CSV-Spalten mit Längen- und Breitengrad sind WGS 84. Ist es unbekannt, können Sie es aus Kandidaten wie Web Mercator wählen, per Klick auf der Karte die UTM-Zone Ihres Gebiets ausprobieren oder nach EPSG-Code oder Name suchen. Die Karte zeigt jeweils, wo Ihre Daten landen. - Kodierungen. Textattribute in älteren Kodierungen, etwa Windows-Codepages, Shift_JIS oder dem koreanischen CP949, werden erkannt und mit „Korrigiert“ gekennzeichnet. Die Kodierung können Sie auch selbst ändern und dabei Beispielwerte in der Vorschau ansehen.
- Formatgrenzen. Auf 10 Byte gekürzte Feldnamen, auf mehrere Dateien aufgeteilte Geometrietypen, Polygone, die GPX nicht aufnehmen kann: Jede Änderung erklärt der Umwandlungsbericht in einem Satz.
Die Seiten zu einzelnen KBS, etwa EPSG:4326, EPSG:3857 und EPSG:25832, erklären das jeweilige System und wählen es als Ziel vor.
Datenschutz von Anfang an
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