Ein KMZ ist ein gezipptes KML
Das KMZ, das mapverter schreibt, ist ein ZIP-Archiv mit einer einzigen komprimierten doc.kml. Darin steht genau das, was auch ein KML-Download enthielte: Placemarks in WGS 84, der Placemark-Name aus dem Feld name und alle übrigen Felder als ExtendedData.
Umrechnung anhand der .prj
KMZ verwendet wie KML ausschließlich WGS 84, daher ist das Ziel-Koordinatenbezugssystem (KBS) festgelegt. mapverter ordnet die .prj-Datei anhand des EPSG-Codes oder ihrer Projektionsparameter zu, greift auf die Definition der .prj-Datei selbst zurück, wenn das KBS nicht in der Liste steht, und rechnet jede Koordinate um. Gibt es keine .prj-Datei, werden Koordinaten in den Wertebereichen für Längen- und Breitengrade als WGS 84 interpretiert. Andernfalls wählen Sie das Quell-KBS aus den vorgeschlagenen KBS, klicken auf der Karte auf Ihr Gebiet, um die dortige UTM-Zone auszuprobieren, oder suchen nach EPSG-Code oder Name.
Das erwartet Sie im KMZ
- Eine ZIP-Datei mit mehreren Shapefiles wird zu einem KMZ mit einem Ordner pro Shapefile.
- Shapefiles enthalten keine Farben oder Symbole, daher werden die Placemarks ohne Stile geschrieben.
- Objekte ohne Geometrie werden ausgelassen und im Umwandlungsbericht gezählt.